Über mich

Verantwortung in Fertigung und Auditpraxis seit 2006. Das ist meine Grundlage.

Ich heiße Frank Steidl und berate Unternehmen der verarbeitenden Industrie zu Qualität, Umwelt, Energie und Schweißtechnik. Vorher habe ich diese Systeme selbst verantwortet: in der Fertigung, nicht am Berater-Schreibtisch. Deshalb wissen Sie bei mir vorher, wie sich meine Empfehlungen im Tagesgeschäft anfühlen.

Frank Steidl, Berater für Managementsysteme

Werdegang: vom Handwerk über die Prüftechnik in die Verantwortung

Schreinerlehre, danach Studium des konstruktiven Bauingenieurwesens (Dipl.-Ing. FH), seit 2006 Internationaler Schweißfachingenieur (IWE). Es folgten Werkstoffprüfung und Herstellerzertifizierung bei akkreditierten Stellen, freiberufliche schweißtechnische Beratung und zuletzt die Fachbereichsleitung für Stahl- und Behälterbau sowie das Schweißen von Schienenfahrzeugen bei einer akkreditierten Zertifizierungsstelle: verantwortlich für Zertifizierungen, das akkreditierte Managementsystem und die fachliche Führung der Auditoren. Danach fünf Jahre Leiter Qualitätswesen eines mittelständischen Pumpenherstellers, mit einem Team von 25 Mitarbeitern und Verantwortung für das integrierte Managementsystem nach ISO 9001, 14001 und 50001. Seit 2023 selbstständig mit qualitätsrelevant.

Qualifikationen, kompakt

  • Schweißtechnik: Internationaler Schweißfachingenieur (IWE/EWE, SLV Mannheim), Erweiterung Schienenfahrzeuge (SLV Halle), Schweißaufsicht Aluminium und Betonstahl.
  • Auditierung: Qualitätsmanagement-Auditor (TÜV) nach ISO 19011 / ISO 17021.
  • Energie: Energiemanagement-Fachkraft ISO 50001 (TÜV), Energieaudits nach DIN EN 16247 (DEKRA Akademie), BAFA-gelisteter Energieauditor.
  • Prüftechnik: Zerstörungsfreie Prüfung nach ISO 9712, Durchstrahlungsprüfung Stufe 3, Sicht- und Farbeindringprüfung Stufe 2.

In Zahlen

  • Rund 60 Audits als Lead- oder Co-Auditor allein seit 2019, darunter Drittparteien-Audits für ISO 50001, EN 1090 und EN ISO 3834.
  • Mehr als 50 Audit-Tage in Drittparteien-Audits 2009 bis 2018 in Stahlherstellung, Stahlbau und Schweißtechnik.
  • Fünf Jahre Führung eines Qualitätsteams mit 25 Mitarbeitern.

Wie ich arbeite

  • Prozess vor Norm. Erst verstehen, wie Ihr Betrieb wirklich arbeitet, dann die Norm daran ausrichten. Nicht umgekehrt.
  • So wenig Dokumentation wie möglich, so viel wie nötig. Jedes Dokument, das niemand nutzt, fliegt raus.
  • Auf Augenhöhe. Ich rede mit der Geschäftsführung genauso wie mit den Leuten an der Maschine. Beides gehört zum System.

Der einfachste Weg, mich kennenzulernen

30 Minuten, unverbindlich. Sie schildern Ihre Situation, ich sage Ihnen ehrlich, was ich davon halte und was ich an Ihrer Stelle zuerst tun würde. Anonymisierte Beispiele aus Projekten zeige ich Ihnen gern im Gespräch.

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